… in Spanien – Andalusien – Provinz Granada – hinter den 7 Bergen – im Dorf Guajar-Faragüit

ab sofort zu vermieten:
Casa Sinfonola
das Ferienhaus mit Musik – das absolute Spanien-Erlebnis

Don Rudolfo Schubert &
Doña Isa Dheus
Calle San Lorenzo 7
18615 Guajar-Faragüit (Granada)
Tel. 0034 – 958 – 629107
Mobil: 0034 – 629 – 946652 +
0049 151 58111101
r.schubert@netcologne.de

Nach erfolgreicher Renovierung im Frühjahr 2018 sieht das 1.000 Jahre alte Haus nun so aus:

Ferienhaus
Schlafzimmer

Weitere Fotos (bitte auf die Thumbnails klicken):

Das Ferienhaus absolut ungewöhnlich, gelegen innerhalb einer aus arabischen Zeiten (10. Jahrhundert) stammenden Wohnburg (Ksar). Inmitten des alten Dorfkerns. Direkter Zugang nur zu Fuß, mit Maulesel oder Kleinstwagen. Nächste Parkmöglichkeit ca. 250 Meter entfernt.
Alle Zimmer nach innen gelegen mit Fenster zum Patio. Dadurch sehr ruhig. Gut geeignet für 2 –  3 Personen.

Im Erdgeschoss:

  • Flur
  • Küche (komplett eingerichtet mit Kühlschrank, Gasherd, Mikrowelle, Waschmaschine)
  • Wohnzimmer (Musikzimmer mit Stereoanlage, Grammophon, Rock-Ola Musikbox, zahlreiche Jazz- und Bluesbücher,  kein Fernseher)

Über im Innenhof (Patio) gelegene Treppen:
Im Keller:

  • die Bodega – Weinkeller – schön kühl im Sommer. Hier kann der lokale Wein “vino de la costa” probiert werden.

Im Zwischengeschoss:

  • Bibliothek/ Archiv des Concert Büro Schubert (nur auf Anfrage zugänglich)

Im 1. Stock:

  • Schlafzimmer (Doppelbett, Kleiderschrank, kleine Sitzecke, Deckenventilator)
  • Badezimmer (WC, Badewanne, keine separate Dusche, Außenfenster)

Weiter über Treppen erreichbar:

  • Dachterrasse mit schönen Ausblicken, ausgestattet mit Liegestühlen, Sitzbank und Terrassenmöbeln. Grosse Markise für Schatten.
  • Am Rande der Dachterrasse das Penthouse: ein kleineres Zimmer mit einem Einzelbett, Kleiderschrank, Stuhl und Tisch.

Bettwäsche und Handtücher werden gestellt.

In den  Innenräumen bitte nicht rauchen. Für kleinere Kinder und Haustiere ist das Haus nicht geeignet.

In dem Haus viele Erinnerungen an das legendäre Concert Büro Schubert: Poster, Fotos, Dias, Schallplatten, Hifi-Musikanlage, Rock-ola Musikbox aus den 50er Jahren (auf spanisch “Sinfonola”).

Günstiger Einführungspreis: 35,– € pro Tag (2 Personen), dritte Person 5,– € pro Tag extra

Minimum: 5 Tage

PLUS: einmalige Reinigungspauschale 40,– €

Casa Sinfonola, Calle San Lorenzo 30, in Guajar-Faragüit (zwischen Salobreña und Granada), auf 300 Meter Höhe in den Bergen gelegen, 20 Minuten vom Strand und 45 Minuten von Granada entfernt. Eines der ursprünglichsten Dörfer Spaniens.

Günstige Anbindung zu den  Flughäfen Malaga (ca. 100 km) und Granada (ca. 70 km). Für Gäste des Ferienhauses gibt es Sonderkonditionen bei der Autovermietung www.hellehollis.com am Flughafen Malaga.

Video über Los Guajares: https://www.youtube.com/watch?v=Q5fEXdAdUo0&sns=fb

Belegungsplan:

Die rot hinterlegten Termine sind belegt.

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Das Dorf Guajar-Faragüit hat ca. 900 Einwohner und ist der Mittelpunkt der aus drei Dörfern (Guajar-Fondon, Faragüit, Guajar-Alto) bestehenden Gemeinde “Los Guajares”.

Im Dorf gibt es:

  • eine Bar, die täglich von 6 Uhr bis ca. 22 Uhr (je nach Laune des Besitzers auch kürzer oder länger) geöffnet hat.
    Hier gibt es kleinere, einfache Speisen.
  • eine Pizzeria (nur geöffnet freitags und samstags, dafür aber oft bis zum Morgengrauen)
  • einen kleinen Supermarkt, zwei Bäckereien, eine Bank mit Geldautomat, eine Apotheke  und eine Arzt-Station.

Hinzu kommen ambulante Händler (Bäcker, Fischhändler, Gemüse und Obst, Scherenschleifer), die laut schreiend und/oder hupend ihre Ware anbieten. Höhepunkt am Samstagnachmittag der Konditor.
Es gibt Busverbindungen nach Granada und zur Kreisstadt Motril.

Guajar-Faragüit ist kein Feriendorf, sondern ein lebendiges aktives Bauerndorf. Gegründet im 10. Jahrhundert durch die arabischen Eroberer Spaniens, besiedelt durch Berberstämme aus der Sahara und dem Rif-Gebirge bietet das Dorf bis heute ein typisches Beispiel für die arabisch-andalusische Dorf-Architektur. Enge Gassen, die Häuser weißgekälkt. Keine freistehenden Häuser, sondern es wird nebeneinander, übereinander, kreuz und quer gebaut. Die Terasse des einen Hauses befindet sich auf dem Schlafzimmer des Nachbarhauses, der Innenhof dieses Hauses zieht sich aber an drei anderen Häusen entlang. Der Soziologe Claude Lévi-Strauss bezeichnete die andalusischen Dörfer als  gewachsene und immer noch wachsende Organismen, vergleichbar einem Bienenstock oder einem Ameisenhaufen.

Die meisten Einwohner arbeiten in der Landwirtschaft (Oliven, Mandeln, Obst, Ziegen) oder sind Handwerker. Einige der jüngeren Männer haben Arbeit im Fischerei-, Handels- und Fährhafen Motril. Die kirchlichen Feste spielen eine große Rolle im Jahresablauf (beginnend mit Los Reyes (Heilige drei Könige) am 6. Januar über die Semana Santa (Karwoche) und die „Fiesta“ im August zu Ehren des Dorfpatrons San Lorenzo, zu der auch die zahlreichen in den fünfziger bis siebziger Jahren nach Madrid, Barcelona und Frankreich Emigrierten zurückkehren mit ihren Familien. Die Einwohnerzahl verdoppelt oder verdreifacht sich während der Fiesta.

Eine Handvoll Ausländer (vor allem Briten, aber auch Schweden, Belgier, Schweizer und uns inbegriffen 4 Deutsche) haben sich im Dorf angesiedelt.

Das Klima ist subtropisch. Neben der üblichen Mittelmeervegetation finden sich tropische Fruchtbäume und Pflanzen wie Zuckerrohr, Mangos, Papayas, Bananen, Chirimoyas, Dattelpalmen.

Granada , die wohl schönste Stadt der Welt, liegt 45 Autominuten entfernt. Das arabische Stadtviertel „Albaycin“ und der maurische Palast „Alhambra“ sind Weltkulturerbe. Daneben wunderschöne Gärten, Paläste, Kirchen, Klöster, eine Stadtansicht wie keine andere  mit den schneebedeckten Bergen der Sierra Nevada im Hintergrund. Granada ist die echte Kulturhaupstadt Europas, mit zahlreichen Konzerten von Flamenco über Klassik bis hin zu Jazz. Im Sommer bringt das „Festival de Granada“ Spitzenorchester aus der ganzen Welt in die Stadt. Granada ist die Stadt des Dichters und Poeten Federico Garcia Lorca.

Und der Dichter Francisco de Asis schrieb:
“Dale limosna mujer /que no hay en la vida nada / como la pena de ser / ciego en Granada.”
Gib dem (blinden) Bettler ein Almosen, denn was gibt es schlimmeres, als blind zu sein in Granada.


Die Strände der „Costa Tropical“ liegen 20 Autominuten entfernt. Am nächsten liegt der  hauptsächlich von Spaniern besuchte Ferienort Salobrena mit seinen Familienstränden. Etwas weiter entfernt wilde Strandabschnitte und wilde Buchten mit glasklarem Wasser.


Im Guajar-Alto wird im Sommer der aus den Bergen kommende Fluß aufgestaut zu einem kleinen Badesee , kühl und erfrischend.


Zahlreiche Wandermöglichkeiten vom Dorf  aus oder in den nahe gelegenen Alpujarras , dem Vorgebirge der Sierra Nevada.


Von Dezember bis weit ins Frühjahr hinein sind die Skigebiete der Sierra Nevada geöffnet, etwas mehr als eine Stunde mit dem Auto entfernt.

© Rolf Schubert